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Hier kommuniziere ich Meinungen und Beiträge zu meinen Aktivitäten. Viel Spass beim lesen.

 

Andy


 

 

Die Zeichen der Zeit erkennen

Ein Kommentar zum Jahreswechsel 2016/2017 von Andreas Zenger, Operationsmanager und Mitbegründer von Connect4Video


Das neue Jahr bricht an, und es wird uns viel Neues bringen. Vielleicht nicht schnell, aber gewiss. Die Notenbank der USA hat eine Leitzinserhöhung beschlossen, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann Europa nachziehen wird. Die OPEC hat sich auf eine Fördermengenbegrenzung von Rohöl geeinigt, die ersten Auswirkungen sehen wir bereits an der Tankstelle.

Wer immer noch glaubt, dass 2017 keine Steigerung der Lebens- und Wirtschaftskosten mit sich bringt, ignoriert die Zeichen der Zeit.
Aber welche Auswirkungen genau wird diese Entwicklung auf die Wirtschaft haben? Ich denke, es wird eine erbarmungslose Selektion stattfinden. Unternehmen, die den neuen Herausforderungen nicht gewachsen sind, werden leise vor sich hin sterben – einige auch mit einem lauten Knall. Die Überlebenden werden sie als "ewig Gestrige" verspotten. Was aber macht eigentlich moderne, dem Wandel der Zeit gewachsene Unternehmen von heute aus?

Zumindest ein Punkt scheint mir sehr wichtig zu sein: Die Kultur der Firmenreisen, protzigen Dienstautos und goldenen Miles & More Karten ist endgültig vorbei. Firmenvorstände, die heute noch erlauben, dass hochbezahlte Manager in teuren Dienstautos für 100,- € und mehr pro Stunde auf der Autobahn in Staus herumstehen, haben einfach noch zu viel Geld. Dass diese Verschwender-Kultur bald viele Angestellte den Arbeitsplatz kosten wird, muss sich offenbar erst noch herumsprechen.

Bis dahin wird oben verprasst, was unten verdient werden sollte.

Unsere Kunden haben das verstanden, und wir haben es schwarz auf weiß: diese Unternehmen sparen Millionen von Euro, einfach indem sie auf Dienstreisen verzichten und stattdessen auf Videokonferenzen setzen. Die Ersparnis beträgt etwa das 100-fache der Investition in Videokommunikation. Kunden etwa, die weniger als 100.000,- Euro in unsere Technik pro Jahr investieren, sparen bereits über 6 Millionen Euro – und das sind nur die reinen Fahrtkosten. Nebenkosten wie etwa Ausfallzeiten durch Streckenzeiten, Unfälle oder die Kosten von Firmenfahrzeugen sind hier noch nicht einmal eingerechnet.

Videokonferenzen sparen aber nicht nur Reisekosten, sie erhöhen zudem die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und des Unternehmens. Kollegen können sich sogar über Kontinente hinweg jederzeit in die Augen sehen, Emotionen und Reaktionen des Gegenüber sehen und somit wesentlich effizienter und effektiver im Team zusammenarbeiten, was letztendlich die Produktivität des gesamten Unternehmens verbessert. Diese positiven Effekte sind zwar nicht in Euro auszudrücken, aber das Verhalten unserer Kunden beweist es: Mit einer Kündigungsrate von weniger als 1% und einem jährlichen Wachstum von über 50% pro Jahr ist der Erfolg von Connect4Video ein Abbild der Erkenntnis moderner Unternehmen, dass Videokonferenzen – und speziell der Service von Connect4Video – sich in vielerlei Hinsicht auszahlen.

Natürlich können unsere Kunden auch andere Produkte einsetzen, aber wir als starker Partner sorgen dafür, dass Sie sich ganz auf Ihr Geschäft konzentrieren können. Der Erfolg Ihres Unternehmens ist uns wichtig. Überlassen Sie uns die Lösung Ihrer Kommunikationsprobleme – wir liefern den Service, kümmern uns um die Technik, schulen Ihre Mitarbeiter in unserer Video Academy, helfen jedem Nutzer direkt per Hotline, und mit unserem Concierge-Service holen wir auch gerne Ihre Geschäftspartner für Sie vor den Bildschirm. Denn jedes Meeting, welches nicht stattfindet, kostet Sie mehr als Sie vielleicht glauben. Telefonkonferenzen und Reisen sind keine Alternative.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2017 und hoffen, dass Sie die richtigen geschäftlichen Entscheidungen treffen. Damit Ihre Firma auch im neuen Jahr erstarkt und auf das Wesentliche fokussiert ist.

Andreas Zenger


 

Videokonferenzen sparen Geld und steigern die Produktivität.


Ein Kommentar von Andreas Zenger - 14.08.2015


Soweit so gut – aber jetzt mal Tacheles: Wieviel wird denn gespart und wie messbar ist die Produktivitätssteigerung?
Spätestens bei dieser Frage kommen wir alle ins Schwimmen.
Wir von Connect4Video glauben schon seit vielen Jahren an die Macht der audiovisuellen Kommunikation. Viel stärker als andere, sogar namhafte Videoservice-Anbieter, die sich diesen Trend zu eigen machen wollten, dann aber nach einiger Zeit wieder aufgaben. Eine Investition in Videokommunikation ist heute sinnvoll und keine Tekkie-Spielerei mehr. Es ist pure Vernunft. Wer das heute noch nicht verstanden hat, wird morgen zu den Verlierern gehören. So wie das Telefon den Einzug in die Kommunikation gehalten hat, ist Video bald nicht mehr aus der neuen Kommunikation herauszudenken.
Mit dem letzten Newsletter von Connect4Video (Link) über die ROI-Berechnungen einzelner Kunden kommt ganz klar zu Tage: Der Vertrag bei C4V kostet einen Bruchteil der Einsparungen, die erzielt werden. Jetzt liegt es klar auf der Hand – mathematisch berechnet und auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten. Fakten, die niemand mehr wegdiskutieren kann. Dabei sind die Berechnungsgrundlagen klar und kommuniziert – sogar mit extrem niedrigen Basiswerten, die im richtigen Leben fast immer überschritten werden.
Warum also werden die angebotenen Lösungen nicht massenhaft angewendet und die Telefone fliegen nicht in den Mülleimer?
Die Antwort, so denke ich, ist klar: Zu einem ist es eine Umstellung. Ich verlasse meine Komfortzone in der Kommunikation und werde "sichtbar". Vorbei die Zeit der Anonymität hinter Telefonanrufen. Meine Gefühlslage ist dem Gegenüber jetzt "ersichtlich". Das kann gut für mich sein, aber ich muss mir bewusst werden, dass jede Kommunikation nicht anders ist als ein persönliches Treffen. Für viele Menschen ist das ungewohnt. Die Komfortzone Telefonieren war lange Zeit sehr bequem – unrasiert arbeiten, im Nachthemd oder nebenher Mittagessen. Aber sind diese Gespräche dann auch Ihre Gebühren wert?
Ich lege heute viel Wert auf gegenseitige Achtung und Wertschätzung. Beim "Videofonieren" dem Gegenüber in die Augen zu schauen, ist ein wichtiges Gut zur Kommunikation geworden. Ich sehe sofort ob, mein Gesprächspartner wirklich mit mir sprechen will oder nebenbei das Handelsblatt liest.
Auf der anderen Seite ist natürlich auch die Videokonferenz noch ungewohnt. Ein neues Medium, welches erst verstanden werden muss. Wie das Telefonieren am Anfang noch ungewohnt war, so ist das "Sprechen mit dem Computer" heute für viele noch neu. Aber auch hier unterscheidet sich unser Service von anderen: Kunden von Connect4Video dürfen kostenlos die "Academy" buchen, unsere Schulungsakademie. Wir helfen Ihnen bei den ersten Schritten und machen Ihre Online-Meetings vom ersten Moment an zum Erfolg. Dieser Service ist für unsere Kunden inklusive und geht bis zum Managed Full Service.
Warum machen wir das?
Weil wir glauben, dass viele Menschen mit der neuen Technik erst einmal überfordert sind. Das soll aber nicht dazu führen, dass dann doch wieder zur Komfortzone und dem Telefon gegriffen wird. Unsere Aktionen beweisen: Ist das Prinzip erst einmal verstanden, dann macht es Spaß und wird gerne immer wieder angewendet. Aus anfänglicher Skepsis wird Begeisterung und nach einiger Zeit will es nicht mehr gemisst werden.
Service is our Passion
Dafür stehen wir bei Connect4Video mit unseren guten Namen. Wir wünschen Ihnen viel Einsparungen und bessere Produktivität in Ihrem Unternehmen. Lassen Sie uns Ihnen helfen, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Andreas Zenger
Operations Manager Connect4Video und Mitbegründer


 

So einfach wie telefonieren...

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...stellen sich viele die Videokommunikation vor. Aber leider ist die Wirklichkeit voller unterschiedlicher Standardisierungen und das Babylon der Hersteller die versuchen die Weltherrschaft zu erringen macht die Situation nicht leichter.

Leider scheitern viele Versuche Reisekosten durch Videokommunikation zu ersetzen an überhöhten Kosten oder einfach mangelnden Fachwissen. Leider auch sehr oft an beiden.

Wenn Sie Interesse und Bedarf an einer Videokommunikationslösung haben sollten, sprechen Sie uns bitte an. Wir beraten Sie unverbindlich und herstellerneutral. Sie werden erstaunt sein wie einfach und kostengünstig Ihr Anschluss an die Welt sein kann.

 

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Wer rechnet falsch?Volt20150520

21.05.2015


Es ist schon recht seltsam wer bei uns in welchen Medien was kommuniziert und begündet. Wenn ich in der ADAC Motorwelt oder anderen Medien lese welche Kosten Elektroautos verursachen und dann lese dass ein guter Diesel immer noch die beste Wahl in Betriebskosten darstellt, dann rollen sich mir die Fußnägel hoch. Nachfolgend habe ich ein Bild aus der Verbrauchsstatistik meines Chevrolet Volt beigelegt, der seit 40.000 Kilometer bei uns seinen Dienst verrichtet - ohne Probleme - ohne Softwareupgrade und ohne besondere Kosten ausser den obligatorischen 20 Cent pro Kilowat die an der Ladestation an meinem Haus in das Auto geladen werden.
Wer rechnen kann wird feststellen, dass fast 100 Kilometer mit ca. 15 KW gefahren wurden was rein nach Adam Riese 15 * 20 Cent also 3,- € entspricht. Von den niedrigen Inspektionskosten (kein Ölwechsel oder ähnliches) will ich ja noch gar nicht sprechen. Wir fahren also kein 3 Liter Auto im Stadtverkehr, sondern ein 3 € Auto. Warum kommt der ADAC nur auf andere Ergebnisse?
Ach ja, bevor einer auf die Ladeverluste eingehen will: Ich habe einen Stromzähler eingebaut und dabei festgestellt dass es die fast gar nicht gibt. Und welche Tankstelle produziert schon Ihren eigenen Sprit - oder wo kommt das Benzin her?
Die 1,7 Liter auf 100 Km Lebensdauer übrigens kommen von den Langstreckenfahren die nicht elektrisch absolviert werden konnten. Dann fährt der Volt mit ca. 5 Liter Super auf 100 km. Es tut gut immer etwas "Reserve" dabei zu haben.